Die Sims war ursprünglich als ein Videospiel rund um Architektur und Stadtplanung gedacht. Das Prinzip war simpel: Der Spieler baut ein Haus und startet anschließend eine „Lebenssimulation“, in der er je nach Gestaltung des Ortes Einfluss auf die Aktionen und Entscheidungen der Spielfiguren nimmt. Ein wenig wie eine BIM-Simulation, aber mit Menschen. Der Erfinder der Sims stellte jedoch sehr schnell fest, dass die Figuren weitaus interessanter waren als die Häuser. Er brauchte einige Jahre, um die Produzenten des Spiels zu überzeugen, doch der Erfolg gab ihm recht: In den Jahren 2000 und 2001verkaufte sich das Spiel mehr als sechs Millionen Mal!